
In vielen Familienunternehmen laufen beim Inhaber zahlreiche Fäden zusammen. Er kennt wichtige Ansprechpartner, trifft wesentliche Entscheidungen und verfügt über Wissen, das im täglichen Betrieb oft ganz selbstverständlich vorausgesetzt wird.
Genau für diesen Fall wollte sich der Unternehmer frühzeitig absichern. Die ersten Schritte für einen Notfallkoffer waren bereits eingeleitet und wichtige Themen sollten für einen möglichen Ausfall des Inhabers geregelt werden.
Noch während der Vorbereitung wurde aus dem theoretischen Szenario plötzlich Realität. Der Unternehmer fiel krankheitsbedingt für mehrere Wochen aus und konnte den Betrieb nicht wie gewohnt führen.
Aus geplanter Vorsorge wurde damit innerhalb kürzester Zeit eine ganz konkrete Aufgabe: Den Betrieb auch ohne den Unternehmer handlungsfähig zu halten und die notwendigen Strukturen für seinen Ausfall unmittelbar zu schaffen.
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