
Jeden Tag geben Sie alles für Ihren Betrieb. Sie kümmern sich um Ihre Mitarbeiter, Kunden, Baustellen, Material, Angebote und unzählige Herausforderungen im laufenden Geschäft. Das Auftragsbuch ist voll, die Mannschaft hat genug zu tun und trotzdem bleibt am Ende des Jahres manchmal weniger übrig, als es eigentlich sein sollte.
Viele Betriebe leisten hervorragende Arbeit und haben volle Auftragsbücher – trotzdem passt der Gewinn am Jahresende nicht immer zur geleisteten Arbeit. Nicht, weil die Aufträge fehlen. Sondern weil sich Kosten verändert haben, Stundensätze über Jahre nur fortgeschrieben wurden oder im hektischen Alltag kaum Zeit bleibt, sich mit den eigenen Zahlen zu beschäftigen
Genau hier setzt unser Fit-Check an.
Als wirtschaftlicher Realitätsspiegel zeigt er Ihnen, wo Ihr Betrieb heute wirklich steht, wo Geld verloren geht und wo wirtschaftlicher Handlungsbedarf besteht.
Die Löhne steigen. Fahrzeuge, Maschinen, Versicherungen und viele weitere Kosten werden teurer. Der eigene Stundensatz wird regelmäßig etwas angepasst, häufig aber ohne genau zu wissen, welcher Satz heute tatsächlich notwendig wäre.
Auch bei der Mannschaft bleibt nicht alles gleich. Urlaub, Krankheit, interne Arbeiten oder andere nicht verrechenbare Zeiten beeinflussen, wie viele produktive Stunden tatsächlich zur Verfügung stehen. Solange genügend Aufträge vorhanden sind und die Mitarbeiter ausgelastet wirken, fällt das häufig kaum auf.
Die Folge
Viele Betriebe erhöhen ihre Stundensätze regelmäßig um den klassischen Euro. Doch ob der aktuelle Satz die tatsächlichen Kosten des Betriebs deckt und einen ausreichenden Gewinn ermöglicht, bleibt häufig offen.
Denn nicht nur die Löhne haben sich verändert. Auch Lohnnebenkosten, Fahrzeuge, Maschinen, Versicherungen, Verwaltung und viele weitere Gemeinkosten müssen über die produktiven Stunden und den Stundensatz verdient werden.
Genau hier kann über Jahre eine Lücke entstehen
Ihre Mitarbeiter sind jeden Tag im Betrieb oder auf der Baustelle. Doch nicht jede bezahlte Stunde kann auch einem Kunden in Rechnung gestellt werden.
Schulungen, interne Arbeiten, Fahrzeiten oder organisatorische Tätigkeiten reduzieren die tatsächlich produktiv nutzbaren Stunden.
Wir ordnen die Produktivität Ihres Betriebs fundiert ein
Jeden Monat liefert Ihre BWA wertvolle Informationen. Sie zeigt, wie sich Umsatz, Materialeinsatz, Personalkosten, sonstige Kosten und Ergebnis entwickeln.
Im vollen Betriebsalltag bleibt jedoch häufig wenig Zeit, diese Entwicklung über mehrere Monate oder Jahre wirklich zu hinterfragen.
Denn die Zahlen erzählen eine Geschichte:
Ein großer Kunde bringt regelmäßig Aufträge, sorgt für Auslastung und macht die Planung einfacher. Problematisch wird es, wenn ein erheblicher Teil des Umsatzes von nur einem oder wenigen Auftraggebern abhängt.
In der Praxis sind viele Betriebe stark von wenigen einzelnen Kunden abhängig.
Wir analysieren Ihre wirtschaftlichen Risiken
In vielen Handwerksbetrieben laufen alle Fäden beim Chef zusammen. Kundenkontakte, Bankthemen, Vollmachten, Passwörter, Kalkulationen und wichtige Entscheidungen hängen an einer Person – an Ihnen!
Solange Sie jeden Morgen im Betrieb stehen, funktioniert alles. Doch was passiert, wenn Sie plötzlich für längere Zeit ausfallen – durch Krankheit, Berufsunfähigkeit oder im schlimmsten Fall durch Tod?
Wer kann auf Konten zugreifen? Wer darf Entscheidungen treffen? Wer kennt wichtige Ansprechpartner? Und wer sorgt dafür,
dass Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten wissen, wie es weitergeht?
Wir bereiten Ihren Betrieb auf einen möglichen Ausfall vor


Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!