
Jeden Tag geben Sie alles für Ihre Gäste. Sie kümmern sich um Ihr Team, den Einkauf, Reservierungen und unzählige Herausforderungen im laufenden Betrieb.
Die Tische sind gut besetzt, die Küche arbeitet auf Hochtouren – und trotzdem bleibt am Ende des Monats oft weniger übrig, als eigentlich übrig bleiben sollte.
Viele Gastronomiebetriebe arbeiten mit großem Einsatz und trotzdem bleibt am Ende weniger übrig, als eigentlich möglich wäre. Nicht, weil die Gäste fehlen, sondern weil sich Kostenstrukturen verändert haben, Kalkulationen über Jahre gewachsen sind oder wirtschaftliche Entwicklungen im hektischen Alltag schlicht untergehen.
Genau hier setzt unser Gastro-Check an.
Als wirtschaftlicher Realitätsspiegel zeigt er Ihnen, wo Ihr Betrieb heute wirklich steht, welche Potenziale ungenutzt bleiben und mit welchen Maßnahmen Sie Ihren Betrieb nachhaltig wirtschaftlicher aufstellen können.
Die Speisekarte wird über Jahre immer größer. Neue Gerichte kommen hinzu, alte bleiben bestehen. Die Preise werden immer wieder leicht angepasst – häufig auf Basis einer klassischen Aufschlags-kalkulation. Gleichzeitig steigen Personalkosten, Energiepreise, Mieten und viele weitere Betriebskosten Jahr für Jahr weiter an.
Die Folge
Viele Betriebe kalkulieren ihre Speisen noch immer überwiegend über den Wareneinsatz. Doch der Wareneinsatz ist heute längst nicht mehr der größte Kostenblock.
Personalkosten, Energie, Miete und viele weitere Betriebskosten haben in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Wer seine Preise ausschließlich auf Basis des Wareneinsatzes kalkuliert, berücksichtigt diese Entwicklungen häufig nicht ausreichend.
Deshalb arbeiten wir mit einer Deckungsbeitragskalkulation
Viele Speisekarten wachsen über Jahre. Mit jeder Saison kommen oftmals neue Gerichte hinzu. Nur selten verschwinden bestehende Angebote wieder.
Dadurch entstehen größere Lagerbestände, aufwendigere Abläufe und ein Sortiment, das oft deutlich umfangreicher ist als notwendig.
Gleichzeitig werden häufig genau die Gerichte am stärksten verkauft, die zwar beliebt sind, aber nur geringe Deckungsbeiträge erzielen.
Klassische Renner wie Currywurst oder Schnitzel sorgen oft für Umsatz aber nicht automatisch für Gewinn!
Jeden Monat liefert Ihre BWA wertvolle Informationen. Sie zeigt, wie sich Umsätze, Kosten, Personaleinsatz und Erträge entwickeln. Trotzdem bleibt im stressigen Gastronomiealltag oft keine Zeit, diese Zahlen wirklich zu analysieren.
Dabei erzählen sie eine Geschichte. Sie zeigen frühzeitig, wenn Margen sinken, Personalkosten steigen oder die Liquidität zunehmend unter Druck gerät.
Wir analysieren Ihre BWAs ...


Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!